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„Preis auf Anfrage" ist richtig — bis auf die Handvoll Artikel, die tatsächlich nichts kosten sollen: Muster, Zugaben, Servicepositionen. Die legen Kunden künftig einfach in den Warenkorb, während der Rest des Sortiments auf Anfrage bleibt.
Nicht jeder Artikel im Sortiment ist einer, den Sie selbst versenden. Für die, die beim Partner liegen, führt die Produktseite den Kunden direkt dorthin — und am Monatsende sehen Sie, welche davon überhaupt angeklickt wurden. Ohne IP, ohne eigenes Cookie.
Wer altersgeprüfte Ware verkauft, muss fragen, bevor der Besucher das Sortiment sieht — JTL-Shop bringt dafür nichts mit. Diese Abfrage steht vor dem Shop, sieht aus wie Ihr Shop und lässt sich auf die Kategorien beschränken, um die es wirklich geht.
In der Bildersuche zählt der Dateiname mit, und Ihre Artikelbilder heißen IMG_0042.jpg. Die Wawi hält genau einen Namen bereit, für jedes weitere Bild gibt es dort kein Feld. Hier bekommt jedes seinen eigenen — und der nächste Abgleich macht ihn nicht wieder kaputt.
Zwischen „Ich brauche das wieder" und der abgeschickten Bestellung liegen sonst fünf Klicks. Mit einem Link aus dem Newsletter, vom QR-Code am Regal oder aus der Support-Mail liegt der Artikel schon im Warenkorb, wenn der Kunde im Shop ankommt.
„Wo ist meine Datei?" — diese Mail bekommt jeder, der Digitales verkauft, und zwar von Kunden, die noch gar nicht bestellt haben. Der Downloads-Reiter sagt jetzt selbst, dass die Datei nach dem Kauf im Kundenkonto liegt. Eine Rückfrage weniger, jeden Tag.
Nicht weil der Store schlecht wäre — er sitzt nur da, wo man beim schnellen Wechseln durchs Backend zu oft hinklickt. Danach ist der Menüpunkt weg, und an den Dateien Ihres Shops hat sich nichts geändert.
Die Backup-App für JTL-Datenbanken ermöglicht eine einfache und automatisierte Sicherung Ihrer Daten. Planen Sie Backups im Stundenintervall oder zu festgelegten Zeiten an verschiedenen Tagen und speichern Sie diese auf zwei unterschiedlichen Laufwerken.
Wer Software oder digitale Produkte verkauft, kennt das Nachspiel jeder Bestellung: Schlüssel erzeugen, Mail schreiben, hoffen, dass nichts vergessen wurde. Mit Ihrer eigenen LicenseManager-App im Rücken erledigt der Shop das in dem Moment, in dem die Bestellung eingeht - Ihr Kunde hat seine Lizenz, bevor er nachfragt.
Ein Shop, der noch nicht gefunden werden soll: Staging, Wartungsfenster, die Wochen vor dem Go-Live. Der Shop selbst kennt dafür nur Schalter je Seite. Hier ist es einer für alles — und wieder aus, sobald Sie so weit sind.
Ihre besten Verkäufer stehen nicht auf der Gehaltsliste: Es sind Kunden, die weitererzählen. Damit daraus mehr wird als ein Dankeschön, bekommt jeder Partner seinen Code, der Neukunde seinen Rabatt — und Sie am Monatsende eine Abrechnung, die Sie nicht selbst zusammensuchen mussten.
Spam in Kontakt- und Registrierungsformularen kostet jeden Tag ein paar Minuten Aufräumen. Diese Prüfung läuft auf Ihrem eigenen Server: Bots kommen nicht durch, Kunden merken kaum etwas, und die Daten Ihrer Besucher gehen an niemanden sonst.
Statistik im Shop scheitert selten am Werkzeug, sondern an der Einwilligung: Von Hand ins Template geschriebene Codes laufen auch ohne Zustimmung — und sind nach dem nächsten Template-Update weg. Hier melden sich Matomo, GA4 und der Tag Manager ordentlich beim Consent Manager an und laden erst danach.
Wer Ihren Shop zum ersten Mal sieht, weiß nicht, ob dort überhaupt jemand kauft — und genau das kostet den ersten Auftrag. Ein kleiner Hinweis zeigt, was zuletzt bestellt wurde. Aus echten Bestellungen, nicht aus einer Liste, die Sie sich ausdenken mussten.
Google und inzwischen auch ChatGPT lesen einen Shop nur so gut, wie er ausgezeichnet ist. Ohne Auszeichnung bleiben Preis, Verfügbarkeit und Bewertungen für beide unsichtbar. Danach steht Ihr Sortiment maschinenlesbar da — ohne dass Sie am Template arbeiten mussten.
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